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Die Herkunft einiger Speisen!
Zuerst lebte der Mensch als Jäger und Sammler und
wanderte mit seiner zukünftigen Beute, den Tierherden durch die Lande. Auf
diese Weise war sein Magen ausgestattet, wie der der Löwen. Er erlegte ein
Tier, fraß sich voll, konnte 3 Tage lang keinen einzigen Bissen mehr
hinunterschlingen und wanderte weiter, bis er das nächste Tier erlegen
konnte. Sein Magen war sozusagen seine Vorratskammer.
Als er sesshaft wurde und die Felder im warmen Klima 2
oder 3 Mal jährlich Früchte trugen, funktionierte das nicht mehr. Er musste
nach eine anderen Konservierungsmöglichkeit Ausschau halten. Er begann Dinge
zu räuchern, tiefe Löcher in den Boden zu graben, in denen es ein paar Grad
kühler war.
Fett war ein Hauptprodukt der Tierhaltung. Wenn es einmal
aufgekocht ist, verschimmelt es langsamer, deshalb legte er Fleisch in Fett
ein.
Eier wären ein paar Tage länger haltbar, aber wenn man
sie mit gemahlenem Getreide (Mehl) vermischt und dann trocknet, können sie
wochenlang oder gar 1 – 2 Monate genießbar bleiben. Es ist sehr bezeichnend,
dass es in fast allen Kulturen, von Spanien bis China, irgendeine Form von
Nudeln gibt.
Ungefähr zur gleichen Zeit machte er die Erfahrung, dass
Honig eigentlich fast nicht verdirbt, so legte er Früchte ein.
Die Herstellung von Öl, besonders Olivenöl, bedarf schon
einer Technik des Auspressens und kam bei den Griechen 3 – 4 tausend Jahren
vor unsere Zeit wahrscheinlich zum ersten Mal vor. Sie legten vor allem leichtverderblichen
Fisch und andere Meeresfrüchte ein.
Mit der Konsumation von Salz begann das Einlegen in Salz,
weil es den Speisen die Feuchtigkeit entzieht.
Im Mittelalter wurde der Zucker aus Zuckerrüben gewonnen.
Und nachdem man zuerst zum Beispiel Fleisch damit gewürzt hatte, machte man
daraus später Glasuren, um damit luftdicht vor allem Süßspeisen
abzuschließen. Später vermischte man Nüsse damit, wobei Marzipan erfunden
wurde.
Dies waren die natürlichen Konservierungsmittel. Die
Technik, das Herstellen des Vakuums in der Konservendose machte es möglich
den chemischen Verderbungsmechanismus zu verlangsamen.
Man kocht zum Beispiel Milch in einem Kompressionstopf
auf und tötet dabei alle lebenden Keime.
Der Kühlschrank und das Einfrieren sind dann nur noch die
Spitze. Einige sogenannte Wissenschaftler wollen uns heute sogar weißmachen,
dass sofort nach dem Ernten eingefrorenes Feldgut einen größeren
Vitamingehalt hat, als das nach 2 - 3 Tagen auf dem Markt erschienene
Frischgemüse.
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Else
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Else
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Else
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Else
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Else
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Die Herkunft einiger Speisen!
Donnerstag, 19. März 2015
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